Dienstag, 1. November 2022

Das Geheimnis der Osterinsel und andere KunstKitsch-Geschichten


Das Geheimnis der Osterinsel und andere KunstKitsch-Geschichten

HEIKE SAUER & AXEL M. BLESSING

Beide wurden im Schwäbischen geboren, beide als Kind eines Vaters und einer Mutter und beide als Geschwister eines Bruders. Beide sind in Eislingen an der Fils aufgewachsen, allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Axel in Nord, Heike in Süd. Nach Umwegen über Bayreuth, Schwäbisch Gmünd und Kernen bzw. München, Freiburg und Ulm fanden sie letztlich doch zueinander.

Dann kam Corona und brachte den ersten Lockdown. Es war Isolation angeordnet. Während Axel in seinem Job die Digitalisierung voranbrachte, begann Heike als auftrittslose Kabarettistin damit, sich in ihrer Wahlheimat Ulm einen Corona-Clan gegen die Vereinsamung herzubasteln.

Dabei schuf Heike kuriose Figuren mit noch kurioseren Geschichten, die die kleine heile Welt im Atelier mehr und mehr belebten. Fotos der Wahlverwandtschaft samt Geschichten mailte sie zur Aufheiterung an einen handverlesenen Fankreis. Die Resonanz war ermutigend und so wuchs der Clan stetig weiter.

In der Folge entstanden aus Heikes und Axels Zusammenarbeit noch bessere Aufnahmen und noch kuriosere Erzählungen und – voilà! – hier ist das Ergebnis! 20 Geschichten rund um ausgewählte Charaktere des Corona-Clans. Manche herzerwärmend, manche zum Schmunzeln, manche zum Nachdenken – in allen geht’s aber irgendwie ums Miteinander.

Heike Sauer ist vor allem als Marlies Blume bekannt – ihre Kabarettfigur, mit der sie seit über 25 Jahren durchs Ländle und durch die Lande tourt. Seit 2010 macht sie auch Kunst. Aus alten Erinnerungsstücken, Alltagsgegenständen und Aussortiertem wird „KunstKitsch“, wie sie ihre bunten Szenerien liebevoll nennt. Humor, Ironie und eine große Liebe zu den Menschen und zum Leben zieht sich durch ihr Schaffen. 2019 hatte sie eine große Einzelausstellung im Stadthaus Ulm, die von über 7.500 Menschen besucht wurde.

Dr. Axel M. Blessing ist Diplom-Pädagoge und macht beruflich „irgendwas mit Medien“. Außerhalb seines beruflichen Umfelds ist er kaum bekannt, aber das kann sich ja noch ändern. Vielleicht mit dem vorliegenden Buch, zu dem er mit Fotos, kreativen Einwürfen und Verbesserungen im Satzbau beigetragen hat

Zu bestellen unter: https://dreiklein.de/produkt/das-geheimnis-der-osterinsel/

Hardcover: 48 Seiten
Verlag: Edition Dreiklein
Sprache: Deutsch
Verpackungsabmessungen: 21.0×21.0×1.0 cm


 

Samstag, 18. Juni 2022

Hände reinwaschen




 

Wer bist du wirklich?



 

Rotkäppchen und die afrikanischen Sieben




 

Graf und Gräfin Höllenstein


 

Lady D'Abigny mit Küken Dabini


 

Lachen ist gesund

 Der Kopf ist ein Kerzenhalter




Ganz der Papa




 

Space Invaders




 

Die Rückkehr der geschredderten Küken













 

Die arbeitslosen Nachtwächter in ihrer neuen Profession - #2 Simon der Sitter







 

Die arbeitslosen Nachtwächter in ihrer neuen Profession - #1 Hans der Hüter







 

D'Resi träumt vom Kini













 

Ulm - weil i di mog




 

The Igel has landed













 

Engelchen, komm tanz mit mir!







 

Friedenstanz








 

Gesucht und gefunden

 







Mittwoch, 26. Januar 2022

Die Glasvorstadt


 

Die Ästhetik des Vergangenen

 Heike Sauer & KunstKitsch präsentieren


DIE ÄSTHETIK DES VERGANGENEN …

 

… eine Stadt gebaut aus Dingen aus dem Haus der Dinge, aus dem Siegle, dem Trödelladen der AG West in der Weststadt. Hier können nicht mehr gebrauchte und ausrangierte Dinge abgegeben werden, die dann zu Gunsten von Sozialprojekten weiterverkauft werden. Im KunstSchaufenster türmen sich nun genau diese alte Vasen, Kerzenständer, Schüsseln, Teller, Teelichthalter, Fahrradhelme und andere Haushaltswaren und ergeben neu und ungewohnt arrangiert ein Stadtbild der ganz eigenen Art, samt originellen Bewohnern - der Ulmer Spatz und der Schneider von Ulm dürfen natürlich nicht fehlen! 

 

Los ging alles mit Stövchen aus Glas. Mindestens 10 davon befanden sich im Lager, absolute Ladenhüter. Ich baute sie aufeinander und es entstand ein faszinierender Glasturm.  Die einzelnen Grenzen verschwammen und ein neues Großes Ganzes entstand. Die Idee war geboren. Gemeinsam mit der Kostümbildnerin Sybille Gänßlen wurde liebevoll gesammelt, getürmt, geklebt und aufgebaut. Unsere Stadt der Nachhaltigkeit fasziniert mit ihrer ganz eigenen Ästhetik - der Ästhetik des Vergangen. Im Hintergrund der Szenerie sieht man die früheste Ansicht Ulms aus der Schedelschen Weltchronik von 1493. Das Bild wurde vom Stadtarchiv Ulm zur Verfügung gestellt - Dankeschön dafür! 

Zum Projekt, das von der GVL gefördert wird, gibt es einen Katalog mit Fotos vom Schaufenster, angereichtert mit vielfältigen Texten verschiedener Akteur*innen zum Thema Nachhaltigkeit, der ab 25.02. vor Ort erhältlich sein wird. An diesem Freitag feiert das Haus der Dinge sein 3-jähriges Jubiläum. Gefeiert wird mit einer verlängerten Öffnungszeit bis 21h und entsprechend den dann geltenden Coronabedingungen, aber auf jeden Fall mit KunstSchaufenster, Katalog und viel Krimskrams. Kurzum: ein Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall - samt Anschauen und Reinschauen! Wir freuen uns auf Sie!